Tom Produkt
Kohlhöfen 17
20355 Hamburg
Tel: +49 40 433152


Max Moor

Als Max noch Dietr war
Geschichten aus der neutralen Zone

1. Mai 1958: Blasmusik in allen Gassen. Weiße Kreuze im ganzen Land – und im Kantonspital Zürich erblickt der kleine Dietr das Licht der Welt: Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige, der Fleißigste wird am reichsten und die Besten der Besten werden Bundesrat. So ist die Schweiz, lernt er, und glaubt es, bis Lehrer Lüscher Elfen sieht, die barfüßigen Gebrüder Düsel um die edle Tante Lea freien und der Gemeinde-Amman Melkfett verschreibt. Trotz tagelanger Gotthard-Wanderungen schrumpft die scheinbar unermessliche Heimat auf Großvaters Globus zum kleinen Mugge-Säckli. Aber sie wird überleben. Dank Einmannbunker und Zivilschutz-Büchlein. Heil Dir, Helvetia!

Max Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin Canale Grande auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Max Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin Titel, Thesen, Temperamente. Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter- Bauernhof.

 

 

Bibliografie

• Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone (2009)
• Ganz & einfach, tempofrei kochen (2010)
• Lieber einmal mehr als mehrmals weniger, Lügengeschichten aus der arschlochfreien Zone (2012)
• Als Max noch Dietr war, Geschichten aus der neutralen Zone (2015)

 

Diskografie

• Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone (2010)
• Lieber einmal mehr als mehrmals weniger, Lügengeschichten aus der arschlochfreien Zone (2012)
• Als Max noch Dietr war, Geschichten aus der neutralen Zone (2015)

Pressestimmen

 

"Moor, dieser Mann mit tiefer Stimme und sehr großem Kopf, schafft es, dass man sich im Schalensitz des Pavillon zurücklehnt, im Geiste auf den Gotthard blickt und Moor den staunenden Knirps abnimmt. Das ist mindestens so großartig wie Dietrs Schweiz." Hannoversche Allgemeine Zeitung 18.11.15

"Wer Max Moor zuhört, erlebt eine atmosphärische Mischung aus Ludwig Thoma, Emil Steinberger und Astrid Lindgren. Ein leiser, lakonischer Humor zieht sich durch die Anekdoten, die gespickt sind mit schrägen Pointen. Das alles ist in höchstem Maß – Dietr würde den Begriff 'maximal' verwenden – unterhaltsam." Oberhessische Presse 24.10.15

"Moor schildert drollige Momente mit gekonnten schauspielerischen Einlagen. Und man merkt, da entwickelt sich was. Nämlich Liebe zur in sich ruhenden Selbstsicherheit und zum bäuerlichen Stolz der Flachländler." Braunschweiger/Wolfenbüttler Zeitung 04.12.14

"Und dazu kommt noch eine lebendige, fesselnde Vortragsweise, die für Schweizer Verhältnisse geradezu atemberaubendes Temperament offenbart. Wie gesagt - dieser Typ hat wirklich was drauf." Fränkische Nachrichten, Freitag, 07.11.2014

"Ja, er habe Dieter geheißen, gibt er mehrfach an, mit dem Vornamenswechsel kokettierend. Im Kulturzentrum hätte man wohl auch applaudiert, wenn er sich Horst-Rüdiger nennen würde. Er erklärt mit beeindruckender Großgestigkeit, wie Hühner gehen. Das ist das Einzige, was man am Mittwoch lernen kann: Der Rest hat einfach einen unglaublich hohen Unterhaltungsfaktor." Hannoversche Allgemeine Zeitung 25.04.14

"Die Momente, in denen sich Moor vom Text löst, anfängt frei zu erzählen, sind es, die diesen Abend auszeichnen und zeigen, warum Moor so unglaublich gut bei Menschen ankommt mit seinem Witz, seinem Charme und ja, seiner einzigartigen Stimme, die jeden Mann nur neidisch machen kann – und mit seinen Dialekten, dem schweizerischen und dem brandenburgischen, zwischen denen er gekonnt je nach Situation hin und her springt." Süddeutsche Zeitung 29.01.14

"Max Moor zieht an: Die Blicke, wenn er da mit einfach Gesten den Charakteren seiner Erzählungen Persönlichkeit gibt. Das Gehör, wenn er mit seiner sonoren Stimme spircht, wenn er sit mit Dialekt und Höhenlagen den jeweiligen Akteuren anpasst. Es ist einfach ein Genuss, ihn zu hören und zu sehen, ihn zu erleben." Gardelegener Kreisanzeiger 14.11.13

"Die Darbietung von Dieter Moor ging deutlich über das Gewohnte einer Lesung hinaus. Zu seiner 'Basisstation', dem Rednerpult mit einer Werkausgabe, kam er zwar immer wieder zurück, doch blieb der Große mit der unverwechselbaren wie gewinnenden Bass-Stimme meist in Publikumsnähe: Schauspielerisch gekonnt wechselte er zwischen Dialekten und handelnden Personen und entwarf vor dem geistigen Auge der Zuhörer eine heiteres Szenario." Münchner Merkur 12.11.13

"Permanent sind seine Hände im Einsatz, das Gesprochene setzt er in Spiel um, es ist schon mehr ein Hörspiel als ein Hörbuch. Hinzu kommen seine sonore, trainierte Stimme und seine Spielfreude - fertig ist eine der besten, unterhaltsamsten und lebendigsten Lesungen, die man in Soest erleben durfte." Soester Anzeiger, 18.05.13

"Moor ist kein Vorleser, er ist ein Unterhalter. Schlüpft zum Vergnügen des Publikums in die Figuren seiner Geschichte. Und so spricht er mal Schwyzerdütsch, dann wieder parodiert er die brandenburgische Mundart. Mal polternd laut, mal sinnierend und leise." Märkische Allgemeine Zeitung 08.04.13

"Wie Dieter Moor in Jeans und weißem Hemd 75 Minuten am Stück seine Dorfbewohner und den Hürlimann-Fachmann Jakob, einen alten Freund aus der Schweiz, ins Doberluger Refektorium holt, ist große Kunst. Für eine Schimpfkanonade von Krüpki bekommt er gar Szeneapplaus. Nach der Pause weiß er sich noch zu steigern ..." Lausitzer Rundschau 02.04.13

"Der Moderator der ARD-Sendung 'titel, thesen, temperamente' hat 'seine liebe Zielgruppe' im gut gefüllten Kinosaal bereits um den Finger gewickelt, bevor er überhaupt eine Zeile gelesen hat. Groß, charmant, herzlich, witzig, mit einer wunderbar einschmeichelnden Stimme gesegnet und in allen, na ja, wahrscheinlich vielen Dialekten aus dem deutschsprachigem Dreiland zu Hause beginnt er dann von seinen verschrobenen Dorfbewohnern Teddy, Krüpki, Müsebeck und dem strahlend-roten Trecker 'Hürlimann' und von der altklugen Alice zu erzählen. Kieler Nachrichten 10.01.13

"In rasanter Geschwindigkeit ließ er den Film des Lebens im geruhsamen Amerika ablaufen, gespickt mit ungeheuerlichem Wortwitz und seltsam schönen Beschreibungen. ... Dass Moor neben den Figuren selbst die Büffelinnen auf die Bühne 'zauberte', war schon eine Glanzleistung. Seine wunderbare Beschreibung der Kontaktaufnahme mit dem 700 Kilo Tier, das Liebkosten und Herantreten zweier weiterer Büffelinnen und er mitten im Büffeltanz - das war hochgradig schön, wir überhaupt der ganze Abend." Makt (Ahrensburg) 08.12.12

"Vor allem aber liegt es im Vortrag des Schweizers begründet, dass keine Lageweile aufkommt, denn die Kombination von sonorer Stimme, lebendiger Gestik und unterhaltsamen Texten, die zum Teil in unterschiedlichen Dialekten vorgetragen werden, funktioniert besser als die Darbietungen diverser Komödianten, die inflationär die Bühnen der Republik unsicher machen." Osnabrücker Zeitung 07.12.12

"Im mit 540 Gästen voll besetzten Rondell herrschen geschätzte 90 Prozent Luftfeuchtigkeit bei gefühlten 40 Grad Celsius Innentemperatur - und auf der Bühne wohl noch ein paar Grad mehr. Was Festivalleiter Josef Zierden dazu veranlasst, die Besucher im 'Tropidarium Gerolstein' willkommen zu heißen. Der aufbrandende Schlussapplaus nach anderthalbstündiger Topunterhaltung für Dieter Moor, der Erlebnisse seines Bestsellers 'Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht' zum Besten gibt, wirkt da wie ein heftiger Saunaaufguss. Man sucht nur vergebens den Saunameister, der mit seinem Handtuch wedelt. Für die Entkräftung des anderen Klischees sorgt der in Deutschland vor allem als Fernsehmoderator des Kulturmagazins 'Titel, Thesen, Temperamente' bekannte Moor selbst: humorvoll, rhetorisch versiert, ausdrucksstark und mit großem schauspielerischen Können." Trierischer Volksfreund 26.08.12

"Arschlochfrei war das Volkshaus für Moor mit Sicherheit, schließlich applaudierten - aber vor allem lachten - die mehr als 500 Zuschauer bei seiner Beschreibung fast durchgehend." Thüringische Landeszeitung 05.04.12

"Er liest nicht vom Blatt, sondern spielt seine Geschichten. Er springt in die Rolle des ortsansässigen Bauern, in die Rolle der Frau im Konsum ... Die Zuhörer im Saal lachen nicht einfach nur, nein, sie kippen vor Lachen fast von den Stühlen." Märkische Allgemeine Zeitung 20.04.12

"Mit seinem Humor und pointiertem Witz eroberte Moor im Handumdrehen die Herzen der Zuhörer" Zwickauer Zeitung 23.04.12

"Dieter Moors Schauspielkünste waren bei dieser Lesung das Salz in der Suppe. Von Episode zu Episode steigerte er das Vergnügen und vermittelte dabei einen "juten" Eindruck in sein Mark-Brandenburgisches Leben." Augsburger Allgemeine Zeitung 20.01.12

"Als Erzähler drückt Moor mitunter mächtig auf die Tube, ob er sich nun als Tannenmörder mit mäßig schlechten Gewissen oder als Nichttänzer präsentiert, der schließlich als Kochkünstler seine Traumfrau bezirzt. Das Publikum hat er damit über zwei Stunden im Griff." Badische Neuste Nachrichten 19.01.12

"Immer wieder ließ der Autor in den vorgetragenen Texten den "kleinen Schweizer" in sich zu Wort kommen, einen spießigen Gesellen, der den Wahl-Brandenburger in schönstem Schweizerdeutsch zu Beibehaltung seiner Schweizer Tugenden mahnte. Nicht zuletzt mit Hilfe des amüsanten Querulanten gelang es Moor gleichzeitig einen ironisch-kritischen Blick auf die alte Heimat und einen wohlwollenden Blick auf die Wahlheimat zu werfen, der seinen aufmerksamen Zuhörern einen äußerst kurzweiligen Abend bescherte." Rhein Main Presse 07.12.11

"Moor sitzt nicht, sondern steht auf der Bühne. Sein körperbetonter, gestenreicher Vortrag ist voller Dynamik. Da ist ein ausgewiesener Entertainer am Werk, der perfekte Unterhaltung bietet. Leidenschaftlich imitiert er seine Figuren und ihre Sprache." Oranienburger Generalanzeiger 21.10.11

"Der Moderator und Autor schafft eine gelungene Mischung aus erzählten Geschichten und vorgelesenen. Er hat die Gabe so zu lesen, als plaudere er mit seinen Zuschauern. Die zwei Stunden vergehen wie im Fluge." Märkische Allgemeine 21.10.11

"Moor lies die Uckermärker mit Schweizer Augen sich selbst ein bisschen in die Seele schauen und den scheinbar banalen Brandenburger Alltag neu entdecken." Templiner Zeitung 05.12.11

"Zwei Stunden lang las und erzählte er über seinen Umzug auf einen Bauernhof in Brandenburg. Zwei Stunden befreites Lachen der etwa 250 Zuschauer im fast ausverkauften Zakk." Westdeutsche Zeitung 30.09.11

 

 

Foto: Thorsten Wulff
BUCHUNGSANFRAGE
LIVE TERMINE
AKTUELLES BUCH
Als Max noch Dietr war
AKTUELLE CD
Als Max noch Dietr war

LINKS

Foto:Thorsten Wulff