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Titanic Boygroup

mit Martin Sonneborn, Thomas Gsella und Oliver Maria Schmitt.

COMEBACK – Die Rückkehr der Satire-Zombies

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

 

 

Pressestimmen

„Sie sind die Ikonen der bitterbösen Satire in Deutschland.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Drei kluge Köpfe, die viel wissen, drei Männer, die die deutsche Sprache präzise einzusetzen wissen und sehr ernsthaft Scherze treiben.“
Mendener Magazin

„Drei unterschiedliche Charaktere sitzen dort aufgereiht und zelebrieren Bösartigkeit.“
Westfälische Nachrichten

„Ihr täglich Brot sind Ironie, Zynismus und Sarkasmus – das verpacken sie in Lyrik, Prosa und zeigen ihn mit Bildmaterial. So durften die Zuschauer zweihundert Minuten ‚endgültige’ Satire fühlen, erleben, genießen.“
Schwäbische Post

„Genialischer, bitterböser und todkomischer Witz“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ihre Lust am Tabubruch kostete Unsummen.“
die tageszeitung

„Rhetorische und hochgeistige Pointen krachen während der Multimedia-Lesung im Sekundentakt aufeinander. Sie können sinnlose Kalauer genauso wie den hintergründigen Knockout.“
Reutlinger Nachrichten

„Ein grandios-böses Unterhaltungsfest.“
Oberösterreichische Nachrichten

„Sie sind gekommen, um Belgien endgültig zu spalten.“
Grenz-Echo Eupen (Belgien)

„Hardcore-Satire aus Deutschland.“
Aargauer Zeitung (Schweiz)

„Urkomisch!“
Ostfriesen-Zeitung

 

 

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Erscheint im September Zwofuffzehn