Hamburg, St. Pauli, 31.12. Auf dem Kiez beginnt die irrste Nacht des Jahres. Nur Oskar Wrobel würde lieber liegen bleiben. Geht aber nicht. Weil ihm gleich sein Leben um die Ohren fliegt. Doch es kommt noch schlimmer...
Oskar Wrobel betreibt einen Musikclub in einem alten Krankenhaus am Ende der Reeperbahn. Seine Freunde sind seltsam, aber großartig. Die Mädchen mögen ihn. Sein Leben ist ein Fest. Doch jetzt sieht es aus, als ob es zu Ende wäre. Denn während in den Straßen von St. Pauli die Böller explodieren, laufen die Vorbereitungen für die große Abrissparty. Oskar hat Schulden und keine Ahnung, was aus ihm werden soll. Zum Glück bleibt ihm kaum Zeit, darüber nachzudenken, denn ein verzweifelter Ex-Zuhälter stürmt seine Wohnung, sein bester Freund zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, im Club geht’s drunter und drüber, und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und –Mathilda, Mathilda, Mathilda.
Während der Held der Geschichte versucht, auf den Beinen zu bleiben, stellt er sich folgende Fragen: Was soll das? Warum? Und wie wird man ein guter Mensch?
"So was von da" ist der musikalischste, romantischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten: Der Sog wird von Seite zu Seite stärker und schießt den Leser mit der Geschwindigkeit einer Silvesterrakete in den Himmel.
Tino Hanekamp, geboren 1979 in Wippra/Sachsen-Anhalt, arbeitete jahrelang als Musikjournalist, lebte mal hier und mal dort, reiste durch die Welt und landete vor ein paar Jahren in Hamburg, wo er mit einem Freund aus Versehen einen Musikclub namens "Weltbühne" gründete, der dann aber abgerissen wurde. Heute ist er Mitbegründer, Miteigentümer und Programmdirektor des "Uebel & Gefährlich", das mehrfach zum besten Musikclub Deutschlands gewählt wurde. 2011 wurde er für seinen Debütroman "So was von da" mit dem Silberschweindebütantenpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet.
"Das knallt gut los." (Udo Lindenberg)
"So sollte jede Party sein. Ich wäre dabei." (Heinz Strunk)
„Was sich [...] da in knappen aneinander geschnittenen Kapiteln entspinnt, sucht an Rasanz und Tempo seinesgleichen in der aktuellen deutschen Buchlandschaft. [...]
Mit ‚So was von da’ hat Hanekamp eine Poetik der perfekten Party geschrieben – und zugleich ein ebenso schlichtes wie lebenssprühendes Stück Literatur. Man darf gespannt sein, wie es mit ihm weitergeht.“ (WDR 3
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„Tino Hanekamp, Clubbetreiber und Schriftsteller, liefert einen Erstling ab, der alles hat, was ein guter Roman braucht: Haltung, Witz, Energie und eine eigene Sprache. ‚So was von da’ feiert die Liebe, die Schönheit und die Freundschaft und zwar mit einer Leidenschaft, die ansteckend ist.“ (Deutschlandfunk
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„[...] irgendwie bekommt man den Eindruck, als hätten Jörg Fauser, Charles Bukowski, Hunter S. Thompson in einer Kiezkneipe getagt, um diesen St. Pauli Roman zu schreiben.“ (Welt Kompakt)
„Tino Hanekamp hat einen dreckigen Kiezroman geschrieben, der unglaublich schnell ist. Mehr gibt’s nicht zu sagen. Los jetzt: LESEN!“ (SWR)
„In einer Stadt wie Hamburg, in der auch Gegenkultur ausschließlich über Beziehungskartelle funktioniert, wirkt dieser St.-Pauli-Roman wie eine Befreiung.“ (Die Tageszeitung)
„Absurd spaßig“ (Süddeutsche)
„[...] er schlenzt seine Sätze mit einer Lässigkeit hin, die man in der Gegenwartsliteratur oft vergebens sucht, und er vermittelt seinen Lesern ein rares Glücksgefühl: Hier muss einer mal nix beweisen. Er will nur mal schnell erzählen, was so vor sich geht in der Welt.“ (KulturSpiegel
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„Sehr lesenswert“ (Rolling Stone)
„Dieses Buch ist eine Hommage an Adoleszenz und alltäglichen Wahnsinn, an romantische Leidenschaften, an das Sich-Vergeuden und -Verschenken, an die Armseligkeit und Großartigkeit der Kreatur. [...] Hanekamp ist kein eloquenter Selbstdarsteller, mit seinem Buch findet er zu einem beängstigend präzisen Blick auf juvenile Posen und auf die unsterbliche Menschlichkeit.
Hanekamps Dialoge sind lakonischer als die von Sven Regener, was für unmöglich gehalten werden musste. [...] Darum dreht sich sein grandioses Buch: Um das Scheitern im großen Stil. Mit Stil.“ (Welt Online)
„So was von da ist ein schneller und vergnüglicher, manchmal sentimentaler und manchmal rotziger Adoleszenzroman“ (Hamburger Abendblatt
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„Authentisch und poetisch“ (Szene Hamburg
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„Wild!“ (1LIVE
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„So was von da ist purer Rock’n Roll. Es knallt, funkelt und splittert drauflos. Das ist Club-Kamikaze-Literatur [...] ein Riesenspaß.“ (
Radio Fritz
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„Hanekamp versteht es, das Tempo seines Romans allmählich zu steigern, die Schraube der aufkommenden Hektik und Eskalation stetig weiterzudrehen – Herr Lehmann auf Speed. [...] Auf seinen nicht ganz 300 Seiten bietet der Roman eine ganze Fülle an Personen, die einem ans Herz wachsen, Spannung, Tragik und politische Polemik, verpackt in Wortwitz und Situationskomik.“ (Macondo / CulturMag)
„Ganze 24 Stunden voller Leben. 24 Stunden voller irrem Tempo, durchgeknallten und dennoch realen Typen, voller St. Pauli, voller Musikclub, voller Liebe, Angst und voller Zigaretten, Alkohol, anderen Drogen, Musik und dem Gefühl, nichts verpassen zu dürfen und auch nicht zu können. Das ist ‚So was von da’.“ (Mittelbadische Presse)
„[...] ein fesselnder Roman [...]“ (Backspin
)
„Hanekamp erzählt mit Tempo, Witz und Intensität.“ (Saarbrücker Zeitung
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„Ein cooler Roman, gespickt mit der Poesie der langen Clubnächte [...]“ (
Kulturinfo
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„So was von da ist so mitreißend geschrieben, dass ich nicht mit Lesen aufhören konnte und die 300 Seiten an einem Tag runtergerissen habe. Wie ein Strudel, aus dem man einfach nicht mehr raus kommt.“ (
SWR, Das Ding
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„In wunderbar lakonischer Erzählart kämpft sich sein Alter Ego Oskar Wrobel durch die Dunkelheit, versagt und leidet. [...] Da möchte man dabei gewesen sein.“ (
Prinz)
„Amüsant, elegant, sehr schön geschrieben.“
(In München)
„Schamoni & Co lassen grüßen: Hier geht’s ab, und zwar richtig.“ (
Journal Frankfurt
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„In seinem furiosen und trotz aller überdrehten Schnoddrigkeit kurzweilig und ausgesprochen unterhaltsam zu lesenden Debütroman erzählt Tino Hanekamp davon, wie Oskar Wrobel den letzten Tag seines Clubs überlebt. [...] Hanekamp erzählt mit Tempo, Witz und Intensität von innen heraus.“ (
Sächsische Zeitung
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„So was von da ist eine große, wilde, exzessive Party. Für alle, die im Urlaub ordentlich was erleben, aber nicht unbedingt selbst ausgehen wollen.«“ (Brigitte)
„Ein Debüt voller Wortwitz und Sarkasmus, das dezidiert erklärt, wie man sich an einen Club verschwendet. [...] Unglaublich lässig schlenzt Hanekamp seine Sätze hin, und doch lotst er seine Figuren mit Hochdruck durch eine einzige Nacht, die in ihrer Rasanz und Hektik geradezu apokalyptische Züge annimmt.“ (Coolibri)
„Seine authentische, unverblümte aber auch unüberspitzte Schreibweise erzeugt eine Nähe und Schnelligkeit, die den Leser geradezu mit Gewalt in die Geschichte zerrt. So was von da ist ein rasantes, bedrückendes, wenn auch zutiefst romantisches Debüt, das den Leser in seinen Bann zieht, wie es lang kein deutscher Bildungsroman zu schaffen vermochte.“ (Der Albrecht
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