Dieter Moor
Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht
Geschichten aus der arschlochfreien Zone
«Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?»
Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vom eigenen Bauernhof verwirklichen. Tatsächlich sind die neue Heimat, die neuen Nachbarn und das neue Leben für allerlei ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und skurrile Situationen gut. Warum Dieter Moor dennoch sein Herz an Land und Leute verloren hat – davon erzählt er in diesem Buch. Eine charmante und witzige Liebeserklärung an eine verkannte Region.
Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin "Canale Grande" auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Dieter Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“. Seit September 2010 ist er der Moderator des rbb Thementalks "Im Palais". Die Sendung wird zweimal monatlich samstags um 22.15 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt. Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter-Bauernhof.
• Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone (2009)
• Ganz & einfach, tempofrei kochen (2010)
• Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone (2010)
"Dieter Moors Schauspielkünste warenbei dieser Lesung das Salz in der Suppe.Von Episode zu Episode steigerte er das Vergnügen und vermittelte dabei einen "juten" Eindruck in sein Mark-Brandenburgisches Leben." Augsburger Allgemeine Zeitung 20.01.12
"Als Erzähler drückt Moor mitunter mächtig auf die Tube, ob er sich nun als Tannenmörder mit mäßig schlechten Ge- wissen oder als Nichttänzer präsentiert, der schließlich als Kochkünstler seine Traumfrau bezirzt. Das Publikum hat er damit über zwei Stunden im Griff." Badische Neuste Nachrichten 19.01.12
"Immer wieder ließ der Autor in den vorgetragenen Texten den "kleinen Schweizer" in sich zu Wort kommen, einen spießigen Gesellen, der den Wahl-Brandenburger in schönstem Schweizerdeutsch zu Beibehaltung seiner Schweizer Tugenden mahnte. Nicht zuletzt mit Hilfe des amüsanten Querulanten gelang es Moor gleichzeitig einen ironisch-kritischen Blick auf die alte Heimat un einen wohlwollenden Blick auf die Wahlheimat zu werfen, der seinen aufmerksamen Zuhörern einen äußerst kurzweiligen Abend bescherte." Rhein Main Presse 07.12.11
"Moor sitzt nicht, sondern steht auf der Bühne. Sein körperbetonter, gestenreicher Vortrag ist voller Dynamik. Da ist ein ausgewiesener Entertainer am Werk, der perfekte Unterhaltung bietet. Leidenschaftlich imitiert er seine Figuren und ihre Sprache." Oranienburger Generalanzeiger 21.10.11
"Der Moderator und Autor schafft eine gelungene Mischung aus erzählten Geschichten und vorgelesenen. Er hat die Gabe so zu lesen, als plaudere er mit seinen Zuschauern. Die zwei Stunden vergehen wie im Fluge." Märkische Allgemeine 21.10.11
"Moor lies die Uckermärker mit Schweizer Augen sich selbst ein bisschen in die Seele schauen und den scheinbar banalen Brandenburger Alltag neu entdecken." Templiner Zeitung 05.12.11
"Zwei Stunden lang las und erzählte er über seinen Umzug auf einen Bauernhof in Brandenburg. Zwei Stunden befreites Lachen der etwa 250 Zuschauer im fast ausverkauften Zakk." Westdeutsche Zeitung 30.09.11
„Macht es bereits Freude, sein Buch zu lesen, und ihn im Fernsehen zu sehen – live ist er noch besser. Dieter Moor ist so präsent, dass er die knapp drei Stunden Lesung auf eine gefühlte halbe Stunde zusammenschnurren lässt.“ Osnabrücker Zeitung 04.12.2010