Axel Hacke
Wumbabas Vermächtnis und andere Texte
Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren, besuchte die Deutsche Journalistenschule und studierte Politische Wissenschaften in Göttingen und München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er anfangs als Sportredakteur, später als politischer Kommentator, Seite-Drei-Reporter und Streiflicht-Autor in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung.
Für das SZ-Magazin schreibt er seit dessen Gründung 1990, angefangen mit dem berühmten "Kleinen Erziehungsberater" über zahlreiche Reportagen und Porträts bis zu "Das Beste aus meinem Leben", das 1997 das erste Mal erschien und seitdem in keiner Ausgabe gefehlt hat. Die Texte sind in bisher vier Büchern zusammengefasst erschienen.
Hacke lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München und dem Chiemgau. Seine Bücher, zu denen mehrere Bestseller (Der weiße Neger Wumbaba, Der kleine Erziehungsberater, Der kleine König Dezember) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Axel Hackes journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter der Joseph-Roth-Preis (1987), der Theodor-Wolff-Preis (1990) und zwei Egon-Erwin-Kisch-Preise (1987 und 1990).
• Nächte mit Bosch (1991)
• Der kleine Erziehungsberater (1992)
• Der kleine König Dezember (1993)
• Hackes Tierleben (1995)
• Ich hab's euch immer schon gesagt (1998)
• Auf mich hört ja keiner (1999)
• Ich sag's Euch jetzt zum letzten Mal (2000)
• Ein Bär namens Sonntag (2001)
• Das Beste aus meinem Leben (2003)
• Deutschlandalbum (2004)
• Der Weisse Neger Wumbaba (2004)
• Prálinek (2005)
• Der Weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (2007)
• Wortstoffhof (2008)
• Wumbabas Vermächtnis (2009)
• Alle Jahre schon wieder. Ein Weihnachtsbuch (2009)
Übersetzungen ins Englische, Französische, Japanische, Koreanische, Spanische, Chinesische, Dänische, Portugiesische, Holländische, Italienische, Thailändische, Norwegische, Tschechische, Polnische und Hebräische.
• Auf mich hört ja keiner (1999)
• Der kleine Erziehungsberater (1992)
• Der kleine König Dezember (1993)
• Hackes Musikalisches Tierleben (1995)
• Das Beste aus meinem Leben (2003)
• Deutschlandalbum (2004)
• Der Weisse Neger Wumbaba (2004)
• Der Weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (2007)
• Wortstoffhof (2008)
• Wumbabas Vermächtnis (2009)
• Alle Jahre schon wieder. Geschichten und Songs zur Weihnachtszeit, mit Ursula Mauder (2009)
WORTSTOFFHOF
Hacke sammelt und hält seine Schätze ins Sonnenlicht, dass sie blitzen, seien es Perlen, seien es Scherben. Hacke lacht. Denn Hacke liebt. Benedikt Erenz, Die Zeit
Axel Hacke ist ein Sprachgenießer, kein Sprachdogmatiker. Und er hat sich einen hinreißend federnden Stil geschaffen, mit dem er diese Freude ins Hirn des Lesers trägt. Die Literarische Welt
DER WEISSE NEGER WUMBABA KEHRT ZURÜCK
Jetzt hat „Der weiße Neger Wumbaba“ einen würdigen Nachfolger. In dieser brüllend komischen Groteske, neuerlich kongenial bebildert von Michael Sowa, zeigt Axel Hacke, welche Fehlleistungen das Gehör noch so hervorbringen kann. Hendrik Werner, Berliner Morgenpost
Die schönsten Verwandten des „Weißen Neger Wumbaba“: lauter stattliche Verhörer, die einen endlosen Schmunzelstoff abgeben. Neue Ruhr Zeitung
Entweder die Leute verstehen etwas falsch, weil man nur das hört, was man kennt. Oder man verhört sich deshalb, weil der Mensch einfach ein Bedürfnis nach Fantasie und Witz und Originalität hat. Daran glaubt Axel Hacke. Peter Pisa, Kurier
Leser dieses Buches benehmen sich unweigerlich wie folgt: Sie lesen und kichern, lesen weiter und lachen laut. Rufen „Nein, das gibt es nicht!“ und „Hör mal!“, lesen dann laut aus dem Buch vor und lachen sich gemeinsam mit ihrer Zuhörerschaft schlapp – einfach weil sich jeder in diesen Geschichten wieder findet. Katharina Mahrenholtz, NDR
DER WEISSE NEGER WUMBABA KEHRT ZURÜCK (CD)
Wo anfangen, wo aufhören – ein Beispiel ist schöner als das andere. Selten sind auf so komische und gleichzeitig entlarvende Weise Einblicke in die deutsche Seele gewährt worden. NDR Kultur
DER WEISSE NEGER WUMBABA
Da wird aus einer der schönsten Gestalten der deutschen Poesie, Claudius’ berühmtem weißen Neger Wumbaba, den man schon in der Grundschule verehrt hat, ein nebulöser „weißer Nebel wunderbar“. Zu albern. Aber Axel Hacke, der große Unermüdliche, der Sprachkenner, Sprachkünstler, hat in seinem kleinen Verhörbuch etliche solcher Fälle gesammelt, man glaubt es kaum. ... Ja, es gibt nichts Inspirierenderes, wie schon die
herrlichen Bilder zeigen, die der Berliner Künstler Michael Sowa zu Hackes Album gemalt hat. Kurz: Ein tolles Plädoyer für das rare Beben in Flaschen, das es nach Adorno ja niemals gegeben hat. Die Zeit
Ein ganze Kollektion brüllkomischer Verhörer ... Herrlich! Zum Lesen, Vorlesen und Tränen Lachen. BZ
Das „Kleine Handbuch des Verhörens“ ist so komisch, dass geräuschloses Lesen nicht möglich scheint. dpa
Der Kolumnist Axel Hacke hat eine ungewöhnliche Leidenschaft, er sammelt Verhörer. Die bekommt er von Lesern und Freunden zugeschickt; nun hat er sie, illustriert von Michael Sowa, in einem kleinen, grotesk komischen Bändchen zusammengestellt. Frankfurter Rundschau Magazin
DER WEISSE NEGER WUMBABA (CD)
Ein wunderbares Hörbuch über die Kreativität des Verhörens. Brigitte, Buch-extra
DER KLEINE ERZIEHUNGSBERATER
Dieses Buch ist bereits 1992 erschienen und sollte mit über einer Million verkaufter Exemplare die Versorgungsängste des Autors zerstreut haben. Jetzt ist das kleine Buch wieder aufgelegt worden, aber in neuer Aufmachung, mit Illustrationen von Hackes Lieblingszeichner Michael Sowa versehen. Auch die alltäglichen Reibereien zwischen Papa und den drei nervensägenden Orgelpfeifen haben keinerlei Patina angesetzt. TIP Berlin
DAS BESTE AUS MEINEM LEBEN
Doktor Leibtrost ist zuviel für Paola. Sie fingert nach ihrem großen Taschentuch, hält es sich vor das Gesicht und weint. Vor Lachen. – Leibtrost, Paola. Wahre Fans der wahrscheinlich berühmtesten Kolumne aller Zeiten brauchen nur diese zwei Worte, um Bescheid zu wissen: Klar, es geht um Axel Hackes wöchentlichen Text im SZ-Magazin, immer auf Seite vier unter dem Titel “Das Beste aus meinem Leben”. Anne Goebel, Süddeutsche Zeitung
Für das Hörbuch liest der Autor fünfzehn Folgen selbst, und er liest sie gut: mit unbeteiligtem, lakonischem, leicht verbittertem Ton, der die Selbstironie, die seine Episoden auszeichnet, bestens zur Geltung bringt. (…) Diese Berichte von der Front garantieren gute Laune in augenzwinkernder deutscher Schadenfreude-Manier. Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sind das Glossen? Feuilletons? Satiren? Aufgeschriebene Karikaturen? Hier, so effektvoll mit dem brodelnden Temperament einer Knallcharge vorgetragen; nein: gespielt, werden sie zu kunstvoll formulierten und komponierten Sketchen. Manfred Sack, Die Zeit